LOGBUCH

Raum für Eindrücke und Erinnerungen

Da ich gerne schreibe, am Liebsten handschriftlich in meinem Tagebuch, manchmal täglich, immer dann, wenn mir da nach ist oder für mich etwas zu klären ist, wird dieser Bereich nun mein digitales Tagebuch. Ein Raum für Impulse, Fragen zum Nachdenken, Gedanken zur Zeit, Podcast und vieles mehr, die ich gerne teile. Sehr gerne nehme ich hier auch Ihre Leser-Zuschriften zu Themen auf, die Sie bewegen und öffentlich teilen wollen.

3.7.2021

L-Wörter
"Lächeln, loben, lieben und loslassen sind die vier »L-Wörter«, die uns den Kontakt zu anderen leichter machen."
Peter Lauster (*1940), deutscher Psychologe und Autor.

6.6.2021

Frühwarnsystem - Mein Artikel zur Urangst
Mein veröffentlicher Artikel über die Urangst. Zum Artikel

27.5.2021

Beim Namen nennen
"Formulierte Sorgen sind nur halbe Sorgen" (Dale Carnegie)

16.5.2021

So heilst du deine Ängste
Ein hörenswertes Gespräch über den Umgang mit Ängsten zwischen Matthias Langwasser und Benjamin Rathgeber. Zum Video

21.4.2021

Filmempfehlung - Freiheit fällt nicht vom Himmel
«Freiheit fällt nicht vom Himmel» ein Film von Victoria Knobloch am 17.April 2021 veröffentlicht. Der Film betrachtet die geistige, psychoanalytische und kognitive Ebene der momentanen Geschehnisse. Der 90 Minuten lange Film macht die unterschwelligen, unbewussten Annahmen, Befürchtungen, Ängste und Konzepte sichtbar, auf denen sowohl das System des entfesselten Kapitalismus als auch die Corona Problematik basieren. Er zeigt neue Wege auf, wie wir uns davon befreien können, um wieder ein humaneres, selbst bestimmteres und mitmenschlicheres Leben führen zu können. Zu sehen sind: Eugen Drewermann, Daniele Ganser, Hans-Joachim Maaz, Gerald Hüther, Franz Ruppert, Steffen Lohrer und Tenzin Peljor Zum Film

15.4.2021

Was tun, wenn die eigene Intuition keine Antwort gibt?
Wenn ich nicht weiß, ob ich nach rechts, links oder gerade aus gehen soll, dann lasse ich einfach das Herz entscheiden. Wenn hier keine Entscheidung kommt, dann frage ich mich, was würde ich tun, wenn Geld keine Faktor ist? Oder die Frage, fühlt es sich gut, stimmig an oder nicht? Und dann geht es darum, den Mut zu haben, dem zu folgen, denn das ist die Entscheidung meiner Intuition oder die Stimme meiner Seele oder meines Herzens, wie immer man das auch bezeichnen mag.

28.3.2021

Heute im Mondkalender entdeckt:

Einfach zum Nachdenken
Die kürzesten Wörter, nämlich 'ja' und 'nein', erfordern das meiste Nachdenken.
(Pythagoras von Samos)

Das denke ich auch und da stellt sich mir die Frage, wieso ist das so? Als Antwort dazu fällt mir ein, 'ja' und 'nein' setzt eine Entscheidung voraus, wir legen uns in gewisser Form fest. Und das kann manchmal Unbehagen verursachen. Ist es die richtige Entscheidung gewesen? Das Bauchgefühl, die Intuition zu befragen ist dabei hilfreich. Sagt die Intuition nein oder ja. Je nachdem wissen wir instinktiv, die Entscheidung ist richtig oder falsch. Wenn da nicht der Verstand käme und wieder alles in Zweifel zieht. Dann hilft wieder eine Rückkehr zur Intuition. Selbst wenn dann das Gefühl kommt, es war doch falsch, dann war es vielleicht notwendig für unser Weiterkommen, dass wir eine Art Umweg zu machen haben, um zu erkennen. Ein dauerhaftes 'jein' dagegen ist weder Apfel noch Birne und lässt uns nicht vom Fleck kommen. Es wirkt wie ein Sicherheitsmodus, ist jedoch aus meiner Sicht keine Sicherheit. Vielmehr führt es dazu, dass wir in die Versuchung kommen zuzulassen, dass andere plötzlich unsere eigenen Entscheidungen treffen.

15.3.2021

Vor einigen Jahren sagte jemand zu mir: "Du traust Dich, einen Job zu kündigen, ohne was Neues zu haben. Das könnte ich nicht. Das ist sehr mutig". Da diese Situation für mich nicht neu war und ich nur meiner Intuition gefolgt bin, war es für mich selbst keine Frage des Mutes. Das zeigt, wie stets alles vom Auge des Betrachters abhängt. Ich selbst würde mich nicht trauen, das zu tun, was Matthias Langwasser in seinem insprierenden Buch "Reise in die Freiheit. Wie ich in der Wildnis den Sinn des Lebens fand" beschreibt, als er 2 Jahre ohne Geld durch die Wildnis Frankreichs und Spaniens wanderte und überwiegend vom dem lebte, was die Natur ihm geboten hat. Diesen Mut hätte ich gerne, denn die Erfahrung ist bestimmt lebensverändernd und einzigartig. Nur soweit bin ich mit meinem Mut noch nicht. Mut hat ohnehin sehr viele Aspekte. Mut ist für mich auch, andere Sichtweisen zuzulassen und dabei zu risikieren, das die bisherigen Lebensmuster ins Wanke geraten, vielleicht sogar von heute auf morgen alles anders ist und sich das bisherige Weltbild nicht mehr halten lässt. Stattdessen was Neues entstehen darf, was in der Rückschau sogar besser ist als die bisherige Sicht.

11.3.2021

Heute brachte mich eine Frage zum Nachdenken, auf die ich in einem Permakultur-Kongress aufmerksam wurde, und zwar: "Glaubst Du an ein Leben vor dem Tod?" - Einfach zum Nachdenken

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